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”kurz nach-denken” über Statistik, die täuscht:


Derzeit rückt das Thema "Gesundheit" stärker in den Fokus meiner Aufmerksamkeit. Dabei bin ich manchmal verblüfft über die Passivität und Schicksalsergebenheit, mit der viele Menschen (Zivilisations-)Krankheiten als naturgegeben hinnehmen, was den Informationen aus der geistigen Welt eindeutig widerspricht.

Ein Schlüssel zum Umdenken (und damit Umsteuern) könnte folgende Überlegung sein:

Wenn wir beobachten, dass z.B. 70% aller Menschen um uns herum im Winter mindestens einmal eine Erkältung bekommen, lautet das (ggf. unbewusste) konventionelle Denken, dass alle Menschen dieser Region eine 70%ige Wahrscheinlichkeit für eine Erkältung haben und nur ein Würfelspiel von Schicksal, Zufällen und unentrinnbaren Notwendigkeiten (z.B. S-Bahn-Fahren und neben kranken Kollegen im Büro sitzen) bestimmt, wen es letztendlich "trifft" und wen nicht. Mit dieser Einstellung bleibt man passiv, da man an der für alle gleich wirkenden Realität ja "sowieso nichts ändern kann" (ein Satz, der häufig zu hören ist).

Völlig anders verhalte ich mich, wenn ich davon ausgehe, dass - extrem gesprochen - 70% der Menschen aufgrund ihrer Lebensweise und Glaubenssätze eine 100%ige Wahrscheinlichkeit für mindestens eine Erkältung pro Winter haben und 30% der Menschen 0% Wahrscheinlichkeit. Dann wird klar - und genau das ergeben die Nachrichten aus der geistigen Welt und meine eigenen Erfahrungen -, dass ich mich tatsächlich selbst entscheiden sollte, zu welcher Gruppe ich gehören möchte.

Das führt zu Bewusstheit statt Passivität (ich stelle mir diese Frage und treffe eine Entscheidung) und erzwingt, wenn ich wirklich das Ergebnis erreichen will, eine Änderung der bisherigen Glaubenssätze und Verhaltensweisen - und das ganz praktisch im Alltag, nicht nur theoretisch im Kopf! (Sehr beliebt ist: "Jaja, ich weiß", mit anderen Worten "Nein, danke".)

Ich komme umso mehr ans Ziel (also verschiebe meine persönliche Wahrscheinlichkeit umso stärker von 100% Erkältung in Richtung 0%), je konsequenter ich die Priorität dieses Zieles nach oben schiebe und auch tatsächlich danach handele, also alles dafür Mögliche tue, geistig wie körperlich, mit Heiler-Hilfe wie ganz persönlich.

Ist mir meine Gesundheit wichtiger als Bequemlichkeit, wichtiger als Gewohnheit, wichtiger als Ablenkung durch Fernsehen, Smartphone etc., wichtiger als Überstunden, wichtiger das dringende Projekt / das nächste To-Do auf der Liste?  Das Universum richtet sich nach der inneren, ehrlichen und ggf. unbewussten Priorität, da kann keiner schummeln (sich selbst kann man schon täuschen, aber nicht das Universum). Den meisten ist Geld, Bequemlichkeit, die Arbeit, die Karriere - kurz: scheinbare "Sicherheit" - wichtiger als Heilwerdung. Dass also bei allen sicher der Wunsch nach Erkältungsfreiheit im Winter vorhanden ist, sich aber nur bei 30% manifestiert, liegt genau daran. Dass andere Regionen oder Zeitalter völlig andere Krankheitsstatistiken haben, liegt an den anderen Glaubenssätzen und Lebensweisen. Glaubenssätze und Lebensweisen sind aber nichts Unabänderliches und nichts außer unsere eigene Abneigung vor Ungewissheit und Risiko zwingt uns dazu, sie beizubehalten.

Was wäre, wenn die obigen Sätze stimmen würden? Was könnte das für Dich bedeuten? Welche Chancen lägen darin? Wie kann es sein, dass kleine Änderungen des Blickwinkels / der Interpretation zu so völlig anderen Schlussfolgerungen (und in Folge völlig anderen Ergebnissen) führen können?

Übrigens: Meine Gelenkschmerzen und gewisse Steifigkeit am Morgen, die mich jetzt schon etliche Monate begleitet hatten, sind seit der Ernährungsumstellung komplett weg. Natürlich war auch die Umstellung am Computer wichtig (Vertikalmaus links statt Touchpad mit rechts bedienen) und mein Bewegungsprogramm im Alltag wirkt auch hervorragend. Aber endgültig heilend innerhalb weniger Wochen war das Weglassen von Joghurt und Käse, kombiniert mit erhöhter Zufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen über Nahrungsergänzungsmittel (siehe die letzten Rundmails). Alles zusammen fühlt sich mein Körper jetzt unbeschwerter und zufriedener an und Ersatzstoffe wie Süßigkeiten kann ich gering dosieren nach Lust, Laune und Verträglichkeit, nicht mehr jenseits davon.

Also auch bezüglich chronischer Beschwerden mit zunehmendem Alter der Körperhülle hat man die Wahl, wie beim Schnupfen auch. Die Frage ist nur, wie wichtig es einem ist, ob man es so ernst nimmt wie z.B. den Kauf eines neuen Autos. Worauf legst Du Deine Schwerpunkte?

Kurz nach-denken…


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